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Kultur und Natur?

Alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, gehört zu seiner Kultur und Natur ist alles unabhängig vom Wirken des Menschen existierend. Der Mensch bildet die Natur nach seinen Bedürfnissen um, er verändert also die Natur, er schafft Kulturlandschaften. Durch Maßnahmen wie Trockenlegung, Rodung oder der Abbau bestimmter Rohstoffe entstanden im Ruppiner Land Gebiete wie das Rhinluch oder die Zehdenicker Tonstichlandschaft.

Naturparks

Naturparks sind durch langfristiges Einwirken, Nutzen und Bewirtschaften entstandene, heute geschützte Kulturlandschaften. Es sind einheitlich zu entwickelnde und zu pflegende großräumige Gebiete, die auf überwiegender Fläche Landschafts- oder Naturschutzgebiete und eine große Arten- und Biotopenvielfalt enthalten. Entsprechend der zugrunde liegenden Idee Schutz durch Nutzung wird eine dauerhaft umweltgerechte Landnutzung angestrebt und sie soll besonders für die Erholung und für nachhaltigen Tourismus geeignet sein.

Im Ruppiner Seenland sind 4 Naturparks ausgewiesen:

Biosphärenreservate

Biosphärenreservate sind einheitlich zu schützende und zu entwickelnde Gebiete, es sind von der UNESCO initiierte Modellregionen, in der nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden sollen. Übergeordnete Ziele sind die biologische Vielfalt und Ökosysteme zu erhalten und die Kulturlandschaften zu bewirtschaften. Der Mensch als Bestandteil der Kulturlandschaft sowie die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Voraussetzungen für ökologische Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund.

Im Ruppiner Seenland sind 2 Biosphärenreservate ausgewiesen:

Kulturlandschaft

Kulturlandschaft ist die dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft in Wechselwirkung mit den Standortbedingungen des Naturraums mit seiner Fauna und Flora.

Im Ruppiner Seenland werden sieben Kulturlandschaften unterschieden: