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Das Ruppiner Land ist eine historische Landschaft im Nordwesten Brandenburgs.

Das Ruppiner Land, literarisch durch die Schriften von Theodor Fontane und Kurt Tucholsky weltberühmt geworden, ist Teil der touristischen Region Ruppiner Seenland und eine der schönsten und abwechslungsreichsten Regionen des Landes Brandenburg.

Die touristische Region grenzt im Norden an Mecklenburg, im Osten an die Uckermark, im Süden an die Hauptstadt Berlin und das Havelland sowie im Westen an die Prignitz.

Theodor Fontane reiste einst durch diese schöne Landschaft und beschrieb sie in seinem Werk "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" Band 1 "Die Grafschaft Ruppin" (erschienen 1862).

Die reizvollen Naturlandschaften wurden teilweise schon vor Jahrzehnten unter Schutz gestellt und so wurde ihre ursprüngliche Schönheit erhalten. Zahlreiche große und kleine Seen, Fließgewässer, Wälder und Wiesen laden zum Verweilen ein. Hier lassen sich noch Fischotter, Kranich, Seeadler und andere seltene Tierarten beobachten.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen hier nicht zu kurz. Viele Produkte aus der Region werden auf Bauernmärkten sowie in Hof- oder Ökoläden angeboten. Es gibt auch organisierte Ausflüge zu den ländlichen Genüssen (z.B. die alljährlich durchgeführte "Brandenburger Landpartie").

Über die zahlreichen Wasserwege (ca. 2.000 km) lassen sich die Natur- und Kulturlandschaften des Ruppiner Landes als wasserreichstes Gebiet Brandenburgs genießen. Die Region grenzt an die Mecklenburger Seenplatte und ist verbunden mit der Ostsee, Elbe und Oder.

Die märkischen Pflasterstraßen, Herrenhäuser und Schlösser sind Zeugnisse der preußischen Geschichte der letzten Jahrhunderte.

Urlaub - die schönste Zeit für die Familie ist im Ruppiner Seenland abwechslungsreich, vom Frühling bis zum Winter.

Zahlreiche Gastgeber bieten Ihnen in allen Kategorien ihre Leistung an. Ob Ferienwohnung, Ferienhaus, Pension oder Hotel,  im Ruppiner Seenland finden Sie sicher eine passende Urlaubsunterkunft.

VERANSTALTUNGEN 
was?

TIPPS für Dollgow
17.12.2017
Sonntag
Beginn 10:00 bis 11:30 Uhr
Spiel & Sport
Lauftreff am Sonntag

Treff für alle Bewegungssportler zum gemeinsamen Lauf in der Natur im Laufpark Stechlin. Die Laufstrecke kann je nach Kondition selbst bestimmt werden.

Nach dem Laufen stehen die Duschen in Seelig's Gast- und Logierhaus den Läuferinnen und Läufern zur Verfügung.


17.12.2017
Sonntag
Beginn 12:00 Uhr
Essen & Trinken
Enten- oder Gänsekeulenessen

Wer möchte am dritten Advent schon in der Küche stehen?

Aber ist ja auch gar nicht nötig, denn wir laden Sie ein.

Enten- oder Gänsekeulenessen mit Kartoffeln  oder Klöße, Rotkohl und Grünkohl.

Wegen der großen Nachfrage Vorbestellung unter 033082-50204 erwünscht.


TIPPS für Oranienburg
16.12.2017
Samstag
Beginn 16:00 Uhr
Konzert
Weihnachtskonzert

Der Kammerchor „Leo Wistuba" Hennigsdorf entwickelte sich aus einem Zirkel für klassischen Gesang, den Leo Wistuba, Konzertsänger und Gesangs-Pädagoge an der Humboldt-Universität zu Berlin, gründete.
Innerhalb von 10 Jahren entstand durch die intensive Arbeit Wistubas ein gemischter Chor, der durch seine Ausstrahlung und sängerische Qualität bekannt wurde.

Leistungsvergleiche im Inland, so auch die Teilnahme an den Händel-Festspielen 1985 in Halle und besonders Konzertreisen ins Ausland bestärkten den Chor weitere Ziele anzustreben.

Der gemischte Chor nahm 1990 am Chorwettbewerb „Franz Schubert" in Wien teil und erhielt beim Internationalen Chorwettbewerb in Verona 1991 das Gesamt-prädikat „Sehr gut".

1996 errang der Chor beim Internationalen Chorwettbewerb „Orlando di Lasso" in Rom die Silbermedaille und den Pokal für die beste Interpretation eines Volksliedes.

Starke Beachtung fanden die Darbietungen des Kammerchores beim Fachpublikum anlässlich des 800. Jubiläums des Sängerkrieges auf der Wartburg 2006 in Eisenach.

2007 nahm der Chor beim Internationalen Chorwettbewerb „IN... CANTO SUL GARDA" in Riva del Garda teil und erhielt ein Silberdiplom in der Kategorie „Musica Tradizionale" und ein Golddiplom in der Kategorie „Musica Religiosa".

Für das Ensemble ist es wichtig, ständig neue, aber erreichbare Ziele anzustreben.


17.12.2017
Sonntag
Beginn 17:00 Uhr
Konzert
Maxim Kowalew Don Kosaken

Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg.

Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.


TIPPS für Rheinsberg
17.12.2017
Sonntag
Beginn 10:15 bis 11:15 Uhr
Gottesdienst
3. Advent

17.12.2017
Sonntag
Beginn 15:00 Uhr
Film & Kino
WEIHNACHTSKINO IM SCHLOSSTHEATER

Paddington (2014), 95 min, ab 3 Jahren

Im Rahmen des 2. Rheinsberger Adventskalenders wird für alle Kinder der Film über den Bären Paddington im Schlosstheater Rheinsberg gezeigt. Der Bär ist kein Bär wie jeder andere: Er trägt einen Hut, einen Dufflecoat und hat auch immer seinen Koffer dabei. Er liebt Marmelade und kann sprechen. Und obwohl er vorzügliche Manieren hat, gerät er immer wieder in missliche Situationen…

 

Der Eintritt ist frei.


17.12.2017
Sonntag
Beginn 15:00 Uhr
Advent
Weihnachtskino Paddington

Türchen 17:


17.12.2017
Sonntag
Beginn 17:00 bis 18:00 Uhr
Konzert
Weihnachtsoratorium

von Johann Sebastian Bach
mit der Rheinsberger Kantorei und Gästen, dem Streicherensemble Neustrelitz und Bläsern der Kreismusikschule OPR
Leitung: Uwe Metlitzky
Eintritt: 15 € / erm. 13 €


TIPPS für Zechlinerhütte
16.12.2017
Samstag
Beginn 12:00 Uhr
Advent
Kleiner, feiner Weihnachtsmarkt

Türchen 16:
Weihnachtsmarkt direkt am Bikowsee